Auf dem Saar-Hunsrück-Steig
Bewusst wandern auf Genusswegen
„Erlebe die Vielfalt“, ist die Aufforderung, mit der der Steig beworben wird. Wir wollen diese Vielfalt erleben und uns dabei ganz bewusst und intensiv wahrnehmen. Acht Tage stehen uns dafür zur Verfügung. In Trier, wo die Antike mit der Porta Nigra und der ehemaligen Kampf-Arena des Amphitheaters zum Tag füllenden Erlebnis wird, starten wir.
Auf dem gesamten Steig werden Ortschaften weitestgehend gemieden, so dass die unberührten Landschaften des Saar-Hunsrück-Steigs das Bild bestimmen. Den Alltag lassen wir sehr bald hinter uns, und an das Gewicht des Rucksacks auf dem Rücken gewöhnen wir uns auch recht schnell. „Genusswandern“ haben uns die Prospekte versprochen – und wirklich, der Steig präsentiert sich uns wie ein reichhaltiges Buffet.
Wir stellen unser Menü zusammen und möchten Sie einladen, davon zu kosten:
Schon die erste Etappe, von Trier bis Waldrach (ca. 12 km) besticht durch beste Zutaten: Tolle Fernblicke und ein Mix aus Wiesen und Wald bestimmen das Bild. Wenn so schon die Vorspeise „schmeckt“, wie werden uns dann die Hauptgänge munden? Für alle Genusswanderer hier unsere Speisefolge in sieben Gängen – und das Dessert natürlich nicht zu vergessen!
Der Gesang des gurgelnden Wassers vermischt sich mit dem Klopfen der Spechte und dem Kuckucks-Ruf aus der Ferne. Sylvia Bieber
Wir hoffen, Sie finden diese Vorschau auf den Artikel aus dem Magazin VISIONEN interessant!
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